LEXIKOLOGIE DER DEUTSCHEN SPRACHE

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LEXIKOLOGIE DER DEUTSCHEN SPRACHE

Einführung

Szerző: Czichocki, Sieglinde; Mrazovic, Pavica

JATE Press, 2014

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Kötés: Puhakötés
Megjelenés éve: 2014
Terjedelem: 258 oldal

Tartalomjegyzék:

VORWORT ZUR 1. AUFLAGE

VORWORT ZUR 2. AUFLAGE

1. EINFÜHRUNG IN DIE LEXIKOLOGIE

2. PROBLEME DER LEXIKOGRAPHIE
2.1. KLASSIFIKATION VON WÖRTERBÜCHERN
2.1.1. Sachwörterbücher
2.1.2. Sprachwörterbücher
2.1.2.1. Alphabetische Wörterbücher
2.1.2.1.1. Bedeutungswörterbuch
2.1.2.1.2. Orthographische Wörterbücher
2.1.2.1.3. Orthoepische Wörterbücher
2.1.2.1.4. Stilwörterbücher
2.1.2.1.5. Fremdwörterbücher
2.1.2.1.6. Weitere Wörterbücher
2.1.2.1.7. Nichtalphabetische Wörterbücher
2.1.2.1.8. Zwei- oder mehrsprachige (bi- oder multilinguale) Wörterbücher
2.2. ABRISS EINER GESCHICHTE DER LEXIKOGRAPHIE

3. PROBLEME DER WORTBILDUNG
3.1. DAS WORT ALS SPRACHLICHE EINHEIT
3.2. ÜBER DEN ZUSAMMENHANG VON WORTFORM UND WORTBEDEUTUNG
3.3. PROBLEME DER WORTBILDUNG IN SYNCHRONER SICHT
3.3.1. Die Zusammensetzung oder Komposition
3.3.1.1. Arten der Komposita
3.3.1.2. Wortarten der Komposita
3.3.1.3. Formen der Komposita
3.3.1.4. Besonderheiten der Komposition
3.3.2. Die Ableitung oder Derivation
3.3.2.1. Explizite Ableitung mittels Suffix
3.3.2.1.1. Explizite Ableitung mittels Suffix – Substantivbildung
3.3.2.1.2. Explizite Ableitung mittels Suffix – Adjektivbildung
3.3.2.1.3. Explizite Ableitung mittels Suffix – Verbalbildung
3.3.2.2. Explizite Ableitung mittels Präfix
3.3.2.3. Präfix – Suffix – Bildungen
3.3.2.4. Implizite Ableitung
3.3.3. Kurzbildung
3.3.4. Sonderformen der Wortbildung
3.4. PROBLEME DER WORTBILDUNG IN DIACHRONISCHER SICHT
3.4.1. Zur Geschichte der Wortbildung im deutschen Sprachgebiet
3.4.2. Einige Bemerkungen zu diachronischen Vorgängen in der Wortbildung
3.4.2.1. Entwicklungstendenzen in der Wortbildung des Verbs
3.4.2.2. Entwicklungstendenzen in der Wortbildung des Nomens

4. PROBLEME DER WORTBEDEUTUNG UND DES BEDEUTUNGWANDELS
4.1. DIE MOTIVATION DER BEDEUTUNG
4.1.1. Phonetisch-phonologische Motivation
4.1.2. Morphematische Motivation
4.1.3. Semantische Motivation
4.2. KOMPONENTEN ODER SCHICHTEN DER WORTBEDEUTUNG
4.2.1. Vorstellungs- und Begriffsgehalt
4.2.2. Nebensinn
4.2.3. Gefühlswert oder Stimmungsgehalt
4.3. STRUKTUR DER BEDEUTUNGEN UND KOMBINIERBARKEIT VON WÖRTERN
4.4. DAS WORT IM KONTEXT
4.5. BEDEUTUNGSBEZIEHUNGEN IN WORTSCHATZ
4.5.1. Hyperonyme und Hyponyme (Ober- und Unterbegriffe)
4.5.2. Wortfamilien
4.5.3. Synonyme und synonymische Reihen oder Gruppen
4.5.4. Antonyme
4.5.5. Wortfelder (Sinnbezirke, semantische Gruppen)
4.5.6. Sachgruppen
4.6. BEDEUTUNGSWANDEL
4.6.1. Arten des Bedeutungswandels
4.6.1.1. Bedeutungswandel infolge sprachlicher Ökonomie
4.6.1.2. Bedeutungswandel durch Bezeichnungsübertragung (Metaphorik, Metonymie)
4.6.1.3. Bedeutungswandel durch Bedeutungsübertragung
4.6.1.4. Bedeutungswandel durch Bedeutungsfestlegung
4.6.2. Ursachen des Bedeutungswandels
4.6.2.1. Außersprachliche Ursachen für den Bedeutungswandel
4.6.2.2. Innersprachliche Ursachen für den Bedeutungswandel
4.6.3. Ergebnisse des Bedeutungswandels
4.6.3.1. Erweiterung bzw. generalisier der Bedeutung
4.6.3.2. Verengung oder Spezialisierung der Bedeutung
4.6.3.3. Spaltung der Bedeutung
4.6.3.4. Emotionalisierung der Bedeutung

5. GLIEDERUNG UND BEREICHERUNG DES WORTSCHATZES
5.1. GLIEDERUNG DES DEUTSCHEN WORTSCHATZES
5.1.1. Grammatische Gliederung
5.1.2. Etymologische Gliederung
5.1.3. Semantische Gliederung
5.1.4. Stilistische Gliederung
5.1.4.1. Stilschichten oder Stilsphären
5.1.4.2. Stilfärbungen oder –nuancen
5.1.4.3. Zuordnungsprobleme bei Wörtern und Wendungen
5.1.5. Zeitliche (historische) Gliederung
5.1.5.1. Veraltete Wörter (Archaismen)
5.1.5.2. Veraltende Wörter
5.1.5.3. Historische Wörter (Historismen)
5.1.5.4. Neubelebte (wiederbelebte) Wörter
5.1.5.5. Neuwörter (Neologismen)
5.1.5.6. Schlag- und Modewörter
5.1.6. Räumliche (territoriale) Gliederung
5.1.7. Soziale Gliederung – besser: Gliederung nach Kommunikationsbereichen
5.1.8. Nationalsprachliche Varianten des Deutschen und deren Auswirkungen auf den Wortschatz
5.1.8.1. Allgemeine Entwicklungstendenzen im Wortschatz
5.1.8.2. Bemerkungen zur Schweizer Sprachvariante
5.1.8.3. Bemerkungen zur österreichschen Sprachvariante
5.1.8.4. Bemerkungen zur BRD-Sprachvariante
5.1.8.5. Bemerkungen zu der ehemaligen DDR- Sprachvariante
5.2. MÖGLICHKEITEN ZUR BEREICHERUNG DES WORTSCHATZES
5.2.1. Bereicherung durch Wortbildung
5.2.2. Bereicherung durch Bedeutungsveränderung
5.2.3. Bereicherung durch die Bildung von Phraseologismen
5.2.4. Bereicherung durch Neubelebung alter Wörter
5.2.5. Übernahme von Wörtern aus anderen Kommunikationsbereichen
5.2.6. Übernahme aus fremden Sprachen

6. ENTLEHNUNG
6.1. URSACHEN DER ENTLEHNUNG
6.2. WEGE DER ENTLEHNUNG
6.3. ARTEN BZW. FORMEN DER ENTLEHNUNG
6.3.1. Einfache Übernahme
6.3.2. Lehnbildungen
6.3.3. Lehnbedeutungen (Beteutungsentlehnungen)
6.3.4. Rückentlehnung
6.3.5. Besonderheiten der Entlehnung
6.4. ÜBERNAHMEN AUS VERSCHIEDENEN SPRACHEN
6.5. ZUR EINSCHÄTZUNG DES FREMDWORTGEBRAUCHS

7. PHRASEOLOGIE
7.1. GLIEDERUNG DER FESTEN WORTKOMPLEXE
7.2. PROBLEME DER BEDEUTUNG DER FESTEN WORTKOMPLEXE
7.3. PROBLEME DER STABILITÄT DER FESTEN WORTKOMPLEXE
7.4. HERKUNFT DER FESTEN WORTKOMPLEXE IM DEUTSCHEN
7.5. FESTE WORTKOMPLEXE UNTER KOMMUNIKATIVEM ASPEKT
7.6. FESTE WORTKOMPLEXE ALS ÜBERSETZUNGSPROBLEM

8. NAMENKUNDE (ONOMASTIK)
8.1. PERSONENNAMEN
8.1.1. Rufnamen (Vorrnamen)
8.1.2. Familiennamen (Nachnamen)
8.2. ORTSNAMEN
8.3. EIGENNAMEN ALS GATTUNGSNAMEN
8.4. NAMENGEBUNG UNTER SOZIOLOGISCHEM ASPEKT
8.4.1. Einige Bemerkungen zu den Personennamen
8.4.2. Namen im Verkehrswesen
8.4.3. Namen in Handel
8.4.4. Namen in Wissenschaft und Technik

9. ÜBUNGSTEIL
9.1. ÜBUNGEN ZUR LEXIKOGRAPHIE
9.2. ÜBUNGEN ZUR WORTBILDUNG
9.3. ÜBUNGEN ZUR WORTBEDEUTUNG
9.4. ÜBUNGEN ZUM WORTSCHATZ
9.5. ÜBUNGEN ZUR PHRASEOLOGIE
9.6. ÜBUNGEN ZUR NAMENKUNDE
9.7. WIEDERHOLUNGSSCHWERPUNKTE

10. LITERATURVERZEICHNIS

11. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

12. ERLÄUTERUNG EINIGER FACHAUSDRÜCKE
Ajánlatunk Önnek!
Adatok
ISBN
978-963-315-176-1
VTSZ
4 901
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